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Und nein, du konntest nicht helfen, weil die Frage 7 Jahre alt ist. Und da muss niemand drauf klicken, die Saat ist gesät durch diesen Eintrag hier welcher seit dem von allen wichtigen und unwichtigen Suchmaschinen gefressen wurde und wird. Auch wenn ich mich wiederhole Melden sofort und hoffen dass die Geschichte so schnell wie möglich gelöscht wird.


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Handyortung und das Sicherheitspolizeigesetz

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Ortung und Positionsbestimmung mit Mobilfunk

Was macht ihr mit alten Handys? Aufbewahren, verkaufen oder entsorgen? Ich hab totale Panik vor Spinnen! Je höher dieser Wert ist, desto weiter weg ist das Smartphone von der Basisstation. Je weiter das Smartphone entfernt ist, desto früher muss es die Daten abschicken, damit sie rechtzeitig bei der Basisstation ankommen.

Der TA-Parameter kann einen Wert von 0 bis 63 annehmen. Bei 0 ist keine Zeitverschiebung erforderlich. Beim höchsten TA-Wert ist der maximal zulässig Zellradius von 34,88 km erreicht. Dabei misst das Handy die Laufzeitunterschiede der Signale von mehreren Sendern.

Man spricht auch von einer Positionsbestimmung durch Messung der Ankunftszeiten. Aus den gemessenen Zeitdifferenzen lässt sich dann die Position berechnen. Die Genauigkeit der gemessenen Werte ist durch die Mehrwegausbreitung der Funksignale beschränkt. So lässt sich der Standort eines Smartphones auf bis zu 30 Metern genau bestimmen. Nachteilig ist allerdings, dass die Mobilfunkgeräte für dieses Verfahren ausgelegt sein müssen. Besser ist nur noch das satellitengestützte GPS, das die Koordinaten auf bis zu 10 Metern genau ermittelt.

Die höhere Präzision bei der Standortbestimmung führt zu höheren Kosten für den Ausbau der Netzinfrastruktur.

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Stille SMS: Handy-Ortung der Berliner Polizei erreicht Rekordhoch

Die Geräte werden teurer und auch schwerer. Doch diese Voraussetzung ist nicht überall gegeben. Im Prinzip reicht es aus, seinen ungefähren Standort auf einer virtuellen Karte zu ermitteln. Es eignet sich insbesondere dann, wenn keine Satelliten-Signale mehr erkannt werden können. Hier wird mit Hilfe des Mobilfunknetzes die fehlenden Positionsbestimmungsdaten ausgeglichen.

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Die Mobilfunk-Basisstationen stellen die Ephimeriden der Satelliten zu Verfügung, um die Zeit zu reduzieren, die erforderlich ist, um die erste Positionsbestimmung ttff, time-to-first-fix zu reduzieren. Allerdings ist es sehr schwer aus dem Mobilfunknetz Ortsinformationen zu ermitteln. Und wenn es gelingt, dann sind die Ergebnisse sehr unzuverlässig. Einfacher ist es, wenn die Position durch die Koordinaten der Basisstation bestimmt werden.

A-GPS funktioniert an sich sehr gut. Allerdings nur im freien Gelände. Das Erfordernis der schriftlichen Einwilligung besteht gem. Nicht von dem Erfordernis erfasst ist der Fall der sog. Hier ist für die Verarbeitung der Standortdaten nur eine einfache Einwilligung erforderlich, die auch per SMS erklärt werden kann. Das Erfordernis der schriftlichen Einwilligung ist allein an die Tatsache geknüpft, dass Standortdaten eines Teilnehmers an einen anderen Teilnehmer oder Dritten übermittelt werden.

Unerheblich ist dabei, ob die jeweiligen Teilnehmer sich in einer sogenannte Freundegruppe registriert haben oder der geortete Teilnehmer durch eigene Aktivitäten die Übermittlung der Standortdaten beeinflussen oder verhindern kann. Damit ist klargestellt, dass der Anbieter des Ortungsdienstes Adressat der schriftlichen Einwilligung sein muss.

Die Neuregelung im Überblick 2.